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hegering-biberach - Jagdhund

Der Jagdhung ein treuer Begleiter

Als Jagdhund werden Hunde bezeichnet, die dem Jäger bei der Jagd behilflich sind. Man unterscheidet hierbei Stöberhunde, Vorstehhunde, Apportierhunde, Schweißhunde und Erdhunde. Hunde werden seit ihre Domestizierung, die nicht genau beziffert werden kann, als Jagdgehilfen eingesetzt, woher auch ihre Bezeichnung Jagdhund herrührt, da sie häufig nur zu diesem Zweck gehalten und gezüchtet wurden.

Die Systematik der Einteilung erfolgt nach dem ursprünglichen Einsatzgebiet. Klassische Vorstehhunde sind beispielsweise der Deutsch Drahthaar, der kleine/große Münsterländer sowie der Irish Setter. Der bekannteste Stöberhund ist der Cocker Spaniel. Klassische Schweißhunde, die hauptsächlich als Spürhunde fungieren, sind der hannoversche Schweißhund und der bayerische Gebirgsschweißhund. Erdhunde, die beispielsweise zur Kaninchenjagd in Erdhöhlen geschickt werden, sind etwa der deutsche Jagdterrier und der Jack Russel Terrier. Jagende Hunde, wie sie beispielsweise zur Hetzjagd eingesetzt werden, sind vorwiegend Bracken und Beagle, sowie der Foxhound. Zu den bekanntesten Apportierhunden zählen der Golden Retriever und der Labrador. In der heutigen Zeit gilt der Jagdhund aber auch als beliebter Familienhund, allen voran der Golden Retriever.


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